Warum:
Nachdem
Enheim nicht
gerade mit Highspeed DSL gesegnet ist (Hier ein Dank an die
Telekom!), wurde im Juni 2006
bei einem Treffen anlässlich
der Präsentationsraumeröffnung von Kriener
Metallgestaltung, vereinbart, die Rechner in der "Gnodstädter
Steige" per Funknetzwerk miteinander zu vernetzen. Nachdem
man sich H. Schneider ausgesucht hat damit er sich um die Technik
kümmert, fand man auch schnell zum
Freifunk-Thema.
Neben
den technischen Fragen sind natürlich auch die
wirtschaftlichen und juristischen Fragen aufgekommen und zu klären
gewesen. Zu den technischen Fragen siehe auch nächsten
Abschnitt "mit welcher Technik". Die wirtschaftliche
Frage wird voraussichtlich per Spenden geregelt, um nicht zu
verpflichtend zu werden. Dies wirkt sich auch auf die juristischen
Fragen aus, da hier dann kein "Dienstleister" entsteht,
und zum anderen auch keine GbR.